Kern Lenart

Lenarts genetische Krankheit ist sehr selten und über diese Krankheit gibt es sehr wenig Angaben. Die ärztliche Diagnose war sehr schlimm. Wegen einer chromosomalen Krankheit, die jedes 50.000stes neugeborenes Kind bekommt, konnte es dazu kommen, dass Lenart niemals das Krabbeln erlernt, vom Laufen war noch gar nicht die Rede.

Mit Lenart gehe ich zu Dr. Tasic seid seines neunten Monats. Bei seiner Geburt haben die Ärzte bemerkt, dass er eine genetische Krankheit hat, die sowohl den Wachstum und die Entwicklung des Kindes stoppte als auch epileptische Anfälle erzeugte.

Bei Polona, der Mutter des Kindes, haben die Ärzte in der 34. Woche der Schwangerschaft bemerkt, dass das Baby bei seiner Entwicklung stehengeblieben ist. Aus sicherheitlichen Gründen war sie die letzten eineinhalb Monate vor der Geburt im Krankenhaus, und es wurden ständig neue Untersuchungen durchgeführt.Niemand wollte ihr sagen, was mit dem Baby los war. Sie forschte alleine im Internet nach und fand heraus, dass es sich um eine chromosomalen Krankheit handelt. Sie und ihr Mann trösteten einander, denn während des langen Wartens auf das neue Familienmitglied wuchs in ihnen statt der Aufregung die Angst. Was wird mit dem Baby werden?
Lenart wurde als zwei Kilogramm und dreihundert Gramm schweres und 44 Zentimeter langes Baby geboren. Die Ärzte bemerkten sofort die Symptome die zeigten, dass es sich um das Wolf-Hirsch-Hornov Syndrom handelt. Die Ohren lagen etwas tiefer als sonst, die Stirn war ziemlich groß und die Babys waren hypoton. Nach langen Untersuchungen haben sie diese Theorie auch sichergestellt. Wir hatten einen Monat zeit, bevor wir zum Genetiker gehen konnten, und da hatten mein Ehemann und ich viel im Internet über diese Krankheit nachgeforscht. Die Informationen die wir fanden waren nicht sehr erfreuend.  Das Syndrom, dass Lenart bei der Geburt bekam, verursachte einen Stillstand beim psychischen und physischen Zustanddes Kindes und verbreitete sich auf die anderen Organe im Körper, was wiederum epileptische Anfälle erzeugen kann. Das Schlimmste was wir fanden war, dass 34% der Kinder vor dem zweiten Lebensjahr daran stirbt. Da fingen wir beide an zu weinen. Wir fanden heraus, dass die meisten der Kinder nicht laufen könnten und diejenigen, die es doch schafften, würden ihre ersten Schritte erst mit sechs Jahren schaffen. Lenart war sehr klein und die Hypotonie sehr ausgebreitet, sodass wir nicht daran glaubten, dass er irrgendwann laufen würde. Kinder mit solchen  Krankheiten verbrachten meist die Zeit  in Krankenhäusern und anderen medizinischen Institutionen.  Die Prognose war ziemlich schlecht. Doch wir waren in diesem Zeitpunkt sehr stark und haben uns nicht einschüchtern lassen.  Mit jammern würden wir es Lenart nur noch schlimmer machen. Die Ärzte waren auch sehr zurückhaltend. Sie meinten nur es könnte sein, dass er niemals laufen und krabbeln könnte und auch mental zurückbleiben  wird. Ein Heilmedikament für diese Krankheit gebe es nicht und man könnte nur mit Hilfe von verschiedenen Therapien das Leben des Kindes ein wenig vereinfachen. Eine dieser Therapien war auch die Physiotherapie.  Der Genetiker hat uns vorgeschlagen öfters zum Neurologen zu gehen. Als Lenart am Anfang Herzprobleme hatte, sollten wir auch zum Kardiologe gehen-, sodass wir all diese Spezialisten heute noch oft besuchen.
Polona war überglücklich zu Dr. Tasic gegangen zu sein, den ihre Mutter ihr empfohlen hat. Er war ihre einzige Hoffnung.

Bis zu dem Augenblick habe ich über eineAlternativmedizin nicht nachgedacht, doch wir entschlossen uns alles zu tun um unserem Kind zu helfen.
Von dem Zeitpunkt an gehen wir ständig zu Dr. Tasics Therapien. Wir einigten uns, jeden Monat alle Ergebnisse anzuschauen, um den Stand der Krankheit ständig im Laufe zu haben. "Nach jeder Therapie hat man eine Verbesserung gesehen", erzählte die glückliche Mutter. Als wir fast die Hoffnung verloren haben, geschah uns so etwas.
Der erste Lichtstrahl der Hoffnung strahlte in unserer Dunkelheit, als Lenart nach acht Monaten anfing selbstständig zu sitzen, doch die Entwicklung blieb ein bisschen stehen. Nach einem Jahr, genau an Polonas Geburtstag, als Lenart 2 Jahre alt war, hat er angefangen zu krabbeln. Die Eltern waren überglücklich. Aufeinmal war Lenart auf dem Boden und hat angefangen zu krabbeln, wir waren alle sehr glücklich. Jetzt hat er sich sehr entwickelt und viele Sachen sind ihm intersamt geworden. Er war auch mental viel besser. Natürlich haben zu diesem Verdienst auch die Physiotherapie und Logopädie beigetragen. Er hat bei allem was er machte viel mehr Konzentration, er versteht alles besser und hat keine Herzprobleme mehr. Doch der größte Fortschritt war als er seine ersten Schritte machte. Manche würden vielleicht sagen, dass es garnichts im Gegensatz zu dem ist was uns noch erwartet, doch für uns war es ein großer Fortschritt in seiner Entwicklung.

Als er anfing zu krabbeln, meinte Dr.Tasic, dass er auch laufen würde.

Damals machten wir aus, falls es auch wirklich geschieht, seine ersten Schritte groß zu feiern. Der kleine Junge, der sich sehr wohl im Kindergarten fühlte, stützte sich langsam auf seine Beine.

Im Januar machte er seine ersten Schritte zu mir. Als ich das gesehen habe, konnte ich es nicht glauben. Ich fing vor Freude an zu schreien, und der Kleine hat sich dabei erschrocken. Danach machte er noch ein paar Schritte und fiel auf den Po. Er brauchte am Anfang Hilfe beim laufen, doch schon ende Juni fing er an selbstständig zu laufen.
Wir waren auf dem Rasen als er aufeinmal anfing zu laufen. Er fiel und stand ganz alleine auf, und machte immer weiter so. Jeden Tag ist er immer besser und besser gelaufen und wurde stabiler. Ich glaube kein Wort der Welt kann die Freude der Eltern und Familie beschreiben, dessen Kind es liebte mit dem Ball zu spielen. Auf einer Feier war auch Dr. Tasic dabei der sehr stolz auf den riesigen Fortschritt des kleinen Jungen war. Die Ärzte weltweit kennen Dr. Tasic, da er mit vielen zusammenarbeitet. Über Lenarts Alternative Behandlungen weiß auch Lenarts Kinderarzt bescheid, die auch selbst daran glaubt. Mit anderen Spezialisten haben wir darüber nicht gesprochen.  Ich war entschlossen selbst darüber zu reden und anderen Menschen  Hoffnung zu geben. Über Lenarts Krankheit denke ich schon über ein Jahr lang nach, sein Leben ist seiner Entwicklung angepasst und wir freuen uns über jede Veränderung und jeden Fortschritt. Jetzt versteht der alles und kann auch alles zeigen was er möchte. Wir wünschen uns noch, dass er auch anfängt zu sprechen. Als Lenart durch die Therapien von Dr. Tasic seine ersten Schritte gemacht hat und dann noch richtig angefangen hat zu laufen, entschlossen mein Ehemann und ich noch ein Kind zu bekommen. Lenart bekam eine gesunde und fröhliche Schwester- die kleine Lana. Er mag sehr Dr. Tasic und bei jeder Therapie spielen sie und kuscheln miteinander. Lenart versteht jetzt alles. Wir sind sehr zufrieden mit den Therapien von Dr.Tasic, denn sie helfen uns sehr.